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Samsung S5 (G900F) black

SAMSUNG S5 (G900F) Black

Preis: 199,95€
(Zustand: 1 | Akku: Neu | Zubehör: Alles)

Display 13,0 cm (5,1 Zoll) Super-AMOLED, Touchscreen
Auflösung: 1 080 x 1 920 Pixel (432 ppi)
Gorilla Glass 3
Betriebssystem Android 6.0 (Marshmallow)
Oberfläche: TouchWiz
CPU Qualcomm, Quad-Core (32 Bit)
Snapdragon 801, 4 x 2,50 GHz
Speicher 2,0 GB RAM
16,00 GB Speicher, davon 11,80 GB frei
Erweiterbar durch microSD-Card, microSDHC-Card, microSDXC-Card um bis zu 128,0 GB
Datentransfer EDGE, HSPA+ (42,20 MBit/s), LTE (150,00 MBit/s), WLAN, Bluetooth
SIM-Kartentyp: Micro-SIM
Mobilfunk (MHz) GSM 850, 900, 1800, 1900
UMTS 850, 900, 1900, 2100
LTE (Band)

Europa:
800, 900, 1800, 2100, 2600
 
USA:
850 (5), 1800, 1900 (2)
 
Asien:
1800, 1900, 2100, 2600

Hauptkamera 16,0 Megapixel (5 312 x 2 988 Pixel)
Front-Kamera 2,1 Megapixel (1 920 x 1 080 Pixel)
Akkulaufzeit Standby 390 Stunden (GSM)
  Nutzung 21 Stunden (GSM)
Abmessungen 140,0 mm x 71,5 mm x 7,9 mm
Gewicht 145,0 g
Weitere Funktionen
  • Fingerabdruck-Sensor
  • spritzwassergeschützt (IP67)
  • NFC

 

Jeden zweiten Dienstag im Monat versorgt Microsoft sein Betriebssystem Windows und weitere Programme mit Updates. Neben Fehlerbehebungen und Systemverbesserungen dienen die Patches vor allem der Sicherheit des PCs, denn sie stopfen immer wieder gefährliche Sicherheitslücken. Sie betreffen in der Regel Windows 7, 8.1 und RT 8.1 sowie Windows 10 (und deren Server-Ableger), den Internet Explorer, Edge und Office. Außerplanmäßig hat Microsoft nun ein Update für Windows 10 gegen eine schwere Prozessor-Sicherheitslücke herausgegeben: den kumulativen Patch KB4056892.

Windows-Update gegen CPU-Bug bei Intel

Die am 3. Januar 2018 bekannt gewordene Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren ist schlimmer, als zuerst angenommen. Microsoft hat mit KB4056892 ein Update für Windows 10 Fall Creators Update (1709) herausgegeben, das vor Angriffen mittels Exploit-Programmen schützen soll. In der Liste der Änderungen weist der Windows-Anbieter aber nicht explizit auf Spectre oder Meltdown hin – Google beschreibt Angriffsszenarien auf Basis der Schwachstelle unter diesen Namen. Die Installation von KB4056892 hebt die Versionsnummer von Windows 10 Fall Creators Update auf 16299.192 und fügt keine neuen Funktionen hinzu; enthalten sind wieder einmal vorige Windows-10-Updates (daher der Begriff „kumulativ“).
Updates für Windows 7 und 8.1 sind KB4056897 und KB4056898. Womöglich bekommen Windows XP und Vista sogar trotz ihres Update-Aus seit 2014 und 2017 ein Update – es wäre nicht das erste Mal, wenn Microsoft die OS-Dinos mit Impfstoff bedenkt, obwohl sie aus dem Support-Zeitfenster herausgefallen sind.

KB4056892-Update behebt diverse Windows-Fehler

Das KB4056892-Update hat diverse Verbesserungen im Gepäck: Primär dient es der Sicherheit, so dichtet es den Windows SMB Server ab, das Windows-Subsystem für Linux, den Windows-Kernel, das Windows-Datacenter-Netzwerk, Windows-Grafikkomponenten, die Browser Edge und Internet Explorer sowie die Microsoft Scripting Engine. Zudem sind einige Probleme behoben, darunter im Zusammenhang mit den Windows-Ereignisprotokollen und fehlschlagende MS-Edge-Druckvorgänge von Office-Online-Dokumenten. Zudem verschwinden Videowiedergabe-Probleme bei zwei genutzten Displays, die auftreten, wenn das System im Multi-Monitor-Betrieb die Anzeige auf ein zweites Ausgabegerät spiegelt („Duplizieren“).
Wer statt Windows 10 Fall Creators Update (1709) noch das Creators Update (1703) nutzt, erhält das Update KB405689. Wenn Ihr Windows-10-PC auf Anniversary-Update-Stand verharrt, liefert die Update-Routine der Einstellungen-App den Patch KB4056890 aus. Möglicherweise haben die Updates Auswirkungen auf die Performance – die Rede ist von bis zu 30 Prozent einbrechendem Tempo auf betroffenen Geräten. Eventuell drohen Probleme mit Antivirus-Software (AV), da die Updates Änderungen am Windows-Kernel vornehmen und AV-Software systemnah arbeitet.

Quelle: http://www.computerbild.de

Wer kennst das nicht, Speicherplatz unter Windows wieder fast voll, obwohl keine Veränderungen getätigt wurden. Meist sind seit Windows 10 die großen Updates daran schuld, die meist den Ordner „Windows.old“ tragen, leider aber keiner braucht, und oft bis zu 50GB verschlingen.

Mit diesem Trick, können Sie diesem entgegenwirken, und damit Schluß machen.

So legen Sie die Reinigung fest:

Im ersten Schritt definieren Sie, mit welchen Optionen der Reinigungslauf starten soll. Dazu rufen Sie eine Kommandozeile auf, in dem Sie im Suchfeld des Startemenüs „cmd“ eingeben. In das geöffnete Kommandozeilenfenster geben Sie folgenden Befehl ein:

cleanmgr /sageset:1 <Die Nummer kann auch anders lauten, mögliche Werte von 1-65000>

Jetzt können Sie alle diese Elemente markieren, die Sie automatisiert löschen möchten. Drücken Sie Anschließens auf OK, um die Änderungen zu speichern.

So legen Sie die Automatik an:

  • Starten Sie die Aufgabenplanung über die Suchleiste
  • Klicken Sie in der rechten Randspalte auf das Link Einfache Aufgabe planen. Das startet einen mehrseitigen Assistenten.

Nun öffnet sich der Assisten, wo Sie die Daten wie Name, Häufigkeit, Uhrzeit, usw. angeben können.
Bei Programm/Aktion schreiben Sie folgendes hinein:
„cleanmgr“ als Programmnamen und „/sagerun:1“ unter „Argumente“.

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So eine FritzboxFon ist eigentlich darauf ausgerichtet an einem normalen Analog-, ISDN- oder IP Anschluss zu laufen, denn die Zielgruppe sind die Privatanwender, bei denen ja nichts anderes vorkommt.
Es ist jedoch auch möglich, die Box an einem in Büros vorkommenden ISDN Anlagenanschluss einzusetzen. Kleinere Büros lassen sich so problemlos ohne den Einsatz völlig überdimensionierter Telefonanlagen managen.
Ja das funktioniert und das sogar ziemlich einfach.
Auch wenn AVM diese Funktion offiziell nicht supportet so stellen sie selbst die Anleitung bereit wie das ganze realisiert werden kann.
Und danach alles eingestellt, klappt es auf Anhieb wie ich gerade probiert habe.
 
Wie stellt man nun die Box für den Anlagenanschluss ein?
Zuerst stelle man sicher, dass die neueste Firmeware genutzt wird. Dann setzt man am besten die Box per Reset auf Werkseinstellungen zurück.
Mit einem an die Box angeschlossenen Telefon wird nun mit folgendem Code die Box in den Modus für den Anlagenanschluss versetzt:
#965*2*#91**
 
Übrigens mit #965*3*#91**   kann man das Ganze wieder zurückstellen.
 
Nach einem Neustart der Box ruft man die Oberfläche der Box auf und geht nach folgender Anleitung von AVM vor:

Stammnummern und Durchwahlen des Anlagenanschlusses in FRITZ!Box eintragen

  1. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Telefonie“.
  2. Klicken Sie im Menü „Telefonie“ auf „Eigene Rufnummern“.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Anschlusseinstellungen“.
  4. Aktivieren Sie die Option „Festnetz aktiv“ und speichern Sie die Einstellung mit „Übernehmen“.
  5. Klicken Sie auf die Registerkarte „Rufnummern“.
  6. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Neue Rufnummer“.
  7. Aktivieren Sie die Option „Festnetzrufnummer einrichten“ und klicken Sie auf „Weiter“.
  8. Aktivieren Sie die Option „mehrere Festnetzrufnummern (ISDN-Anschluss)“ und klicken Sie auf „Weiter“.
  9. Tragen Sie im Feld für die erste ISDN-Rufnummer die Stammnummer und die Durchwahl der Zentrale ein (direkt hintereinander ohne Leerzeichen).
  10. Tragen Sie im Feld für die zweite ISDN-Rufnummer die Stammnummer und die längste interne Durchwahl ein (direkt hintereinander ohne Leerzeichen).
  11. Wenn Sie alle Telefoniegeräte an Ihrer ISDN-Telefonanlage anschließen, tragen Sie keine weiteren Rufnummern ein.
    • Wenn Sie auch andere Telefonieschnittstellen der FRITZ!Box nutzen (z.B. „FON 1“ und „FON 2“), tragen Sie in die weiteren Felder alle Durchwahlen mit Stammnummer ein, die dort eingerichtet werden sollen. An diesen Schnittstellen stehen nur die maximal zehn eingetragenen Durchwahlen zur Verfügung, an Ihrer ISDN-Telefonanlage dagegen auch mehr als zehn Durchwahlen.
  12. Klicken Sie auf „Weiter“.

 

Nach einem Klick auf Übernehmen sollte die Box schon bereit sein. Nun müssen eventuell noch Telefoniegeräte zugefügt werden, wenn die Box allein ohne Telefonanlage laufen soll, wovon ich hier ausgehe. Jedem Telefoniegerät wird eine Nummer zugeordnet, die weitere Konfiguration läuft wie an einem normalen ISDN Anschluss.

Quelle: avm.de

Samsung S4 mini (GT-I9195) Lila

Samsung S4 mini (GT-I9195) Lila

Samsung S4 mini (Lila)

Preis: 149 Euro

Technische Daten:

  • Interner Gerätespeicher: 8 GB (ca. 4 GB frei verfügbar)
  • Arbeitsspeicher: 1,5 GB
  • Displaytechnologie: Super AMOLED
  • Displaygröße: 10,85 cm/4,3 Zoll
  • Netzwerkspezifikation: 2G, 3G, 4G
  • Betriebssystem: Android 5.1.1 (CM 12.1)
  • Prozessorgeschwindigkeit: 1,2 GHz
  • Prozessortyp: Dual – Core – Prozesso

Zustand: (Sehr Gut)
Origianlverpackung fehlt, Ladekabel, Ohrhörer incl.

Anschrift

Weihanger 23
82401 Rottenbuch

Tel.: +49 ( 8867 ) 9139833
Fax: +49 ( 8867 ) 200302
Mobil: +49 ( 171 ) 2469944
Email: info@edvkeller.de

Serverstandort Deutschland Serverstandort Bayern

Öffnungszeiten

Mo,Di,Do,Fr:
8:00 bis 12:00 Uhr
14:00 bis 17:00 Uhr

Mittwoch:
8:00 bis 12:00 Uhr